Künstlerische Ausbildung
bei bedeutenden Malern, Weiterbildung durch Besuch von Seminaren und Workshops
Sujet/Zyklen: Frau-Gesellschaft, Meditativ, Industrie,
Spielzeug, Florale Themen und Landschaften
Medium: Aquarell, Acryl, Öl, Kreide, verschiedene Drucktechniken
Technik: Bei den Aquarellen die Lasur- sowie die
Naß-in-Naß-Technik;
"alla prima" aber auch klassischer Bildaufbau bei Öl- und Acrylbildern;
Entwicklung einer speziellen Monotypietechnik
Zahlreiche
Einzelausstellungen in Österreich und im Ausland:
Teilnahme an internationalen Gruppenausstellungen und österreichischen
Kunstwettbewerben. Details siehe Rubrik: Ausstellungen
Berichte in österreichischen und internationalen Kunstmagazinen
und Katalogen für zeitgenössische Kunst: u. a. in Frankreich, England,
Deutschland, Holland und Japan. Details siehe Rubrik: Ausstellungen
Herausgabe von Kunstkalendern sowie von Kunst- und
Märchenbüchern
Dr. Gabriele
Schätzle-Edelbauer, Kulturjournalistin, Kunstkritikerin:
„Elisabeth Bunka-Peklars Bilder faszinieren durch
außerordentliche Vielseitigkeit und Facettenreichtum. Die wandlungsfähige
Künstlerin lässt den Betrachter spüren, dass sie Veränderungen liebt. Der oft
rigorosen Ablehnung und der Skepsis, die manche angesichts ihres stilistischen
Wandels an den Tag legen, lassen sich in der Kunstgeschichte durchaus
prominente Beispiele, etwa bei Picasso, Mondrian und Magritte, entgegenhalten.
Ihre Freude am Schöpferischen lässt sie ein abwechslungsreiches Spektrum an
Stilen kreieren, in sich geschlossene Zyklen, die von einem stringenten
Gestaltungsprinzip getragen werden, deren jeweiliger Abschluss aber schon die
Vorzeichen einer neuen Serie impliziert.
Eines jedoch ist allen Arbeiten gemeinsam: Elisabeth Bunka-Peklars
Naheverhältnis zu den alten Maltechniken und zu den Strömungen des 20.
Jahrhunderts. Die Rückkehr zur Ordnung verbindet sie leichthändig mit modernen
Bildinhalten. Die dem Zeitgeist entsprechenden Arbeiten stehen auch solche
gegenüber, die antizyklisch konzipiert scheinen und vielleicht schon auf die
Gestaltungsperspektiven von morgen verweisen.“
Prof. Mag. Manfred Pfeiffer, Obmann der Wiener Neustädter Künstlervereinigung:
"Elisabeth Bunka-Peklars bewundernswerte kreative Kontinuität ist
stets von der Vielfalt durchwoben. Verschiedene Themen werden in
unterschiedlichen Stilen interpretiert und in verschiedenen Techniken
dargestellt. So auch in dieser Ausstellung mit dem Titel Impression und
Expression - Eindruck und Ausdruck. Elisabeth Bunka-Peklar transportiert
künstlerisch wichtige Aussagen in ihre Kunst und vermittelt so dem Betrachter
ihre Werke."
Prof. Hans W. Bousska, Kunsthistoriker, Wien::
"Besonders auffällig an den Werken von Frau Bunka-Peklar ist die
enorme Ausdruckskraft der Bilder, die sie im Aquarell durch besondere Technik
zu unterstreichen weiß. Ich konnte bei verschiedenen Ausstellungen ihre Bilder
bewundern, stets war ihr Stil und die impressionistische, duftige Umsetzung
des jeweiligen Themas ein vielbewundertes Kriterium."
Dr.
Margot Klestil-Löffler, Botschafterin und Gattin des ehemaligen
Bundespräsidenten von Österreich:
"...
hinschauen auf die Bilder der Malerin Elisabeth Bunka-Peklar. Diese Bilder
sind von starker Ausdruckskraft und zeugen von einer unbändigen Freude am
Leben ..."
Elisabeth
Bunka-Peklar über ihre Bilder:
Meine
Kunst definiert sich über meine persönliche Symbolsprache und damit über den
Dialog, der generell von der Kunst ausgeht; weiters über klaren Bildaufbau und
Spannung zwischen plastischer Darstellung und Flächigkeit. Getragen von der
Freude des Schöpferischen sind meine Arbeiten ein Gedankenaustausch, die den
Betrachter einbeziehen und zur Stellungnahme
einladen.
